Tobias Brücker
Ich bin Autor und Leiter Personalentwicklung an der Zürcher Hochschule der Künste. Ich schreibe zu den Themen KI, Autorschaft, Nietzsche, Hochschule und Personalentwicklung. Erfahre per Klick auf die Bilder mehr über meine Tätigkeiten.
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Personal- und Führungsentwicklung an Zürcher Hochschulen. Im August 2026 war die ZHdK Gastgeberin des ersten Vernetzungstreffens der operativ Zuständigen für Personal- und Führungsentwicklung der Zürcher Hochschulen – ETH Zürich, HfH, Kalaidos Fachhochschule, PH Zürich, UZH, ZHAW und ZHdK. Kein Gremium, kein Auftrag, sondern der Versuch herauszufinden, wie es die anderen machen.
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AI → ZHdK: From Curiosity to Competence. Am digitalswitzerland-Roundtable «Future of Work: AI Workforce Readiness» stellten Susanne Schumacher und ich den ZHdK-Ansatz vor, KI-Kompetenz nicht bloss individuell, sondern institutionell zu fördern: Scouting & Curiosity, eine gemeinsame Haltung mit sicheren Tools («Critical Curiosity») und Teamcoaching am konkreten Anwendungsfall.
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Nietzsche, AI Writing, and Authorship as Directing. Nicht das Schreiben verschwindet durch KI, sondern die Arbeitsteilung verschiebt sich. Was bleibt, ist das Urteil: auswählen, verwerfen, ordnen, richten. Mein neuer englischer Essay zu Autorschaft als Directing – erschienen auf Medium.com in Philosophy Today Eine Abbildung aus G.-B. Duchenne, „Physiologie des mouvements" (1867). Quelle: Wellcome Collection, London. CC BY 4.0.
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Weiterbildung und Job verzahnen. Wie gelingt es, Weiterbildung direkt mit der eigenen Arbeit zu verbinden? Im Rahmen eines CAS zu Personal- und Organisationsentwicklung konnte ich Konzepte nicht nur lernen, sondern parallel in der Praxis anwenden – etwa bei der Konzeption einer Führungsausbildung. So entsteht echter Mehrwert – für die eigene Entwicklung und die Organisation.
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Nietzsches Blick auf ausgehandelte Macht und bewaffneten Frieden. Wie lässt sich Frieden denken, wenn normative Garantien versagen? Wenn es wenige mächtige und viele schwache Akteure gibt? Friedrich Nietzsche entwarf 1879 eine überraschend aktuelle Antwort: Frieden ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein aktiv ausgehandeltes Machtgleichgewicht. Er zeigte, wie ein stabiler Frieden alle Akteure zu eigener Stärke verpflichtet.
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L&D-Barcamp: Mitarbeitendendialog an der ZHdK. Ich durfte am 8. Swiss L&D Barcamp die Vermittlung von Jahresgesprächen im Leadership Development der ZHdK Zürcher Hochschule der Künste vorstellen. Dank dem Barcamp-Format habe ich sehr nützliche Hinweise erhalten💡🌱! Es war inspirierend zu sehen, wie viel Expertise zusammenkommt, wenn Menschen aus unterschiedlichen Organisationen ihre Erfahrungen offen teilen 🤝📚
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Neue Rezension zu meinem Buch. Schön zu sehen, dass mein Buch über Nietzsches Arbeitsweise auch Jahre nach seinem Erscheinen noch rezensiert wird. Und auch ein kleiner Artikel zum Thema Arbeitsweisen von mir ist in der Zwischenzeit im Sammelband «Philosophische Arbeitsweisen» (2025) erschienen.
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Also sprach die Maschine!. Mit Hilfe von KI generierte ich diese Überblendung von Lou Andreas-Salomé und Friedrich Nietzsche. In einem Artikel zu meinen Experimenten mit der KI gebe ich Einblick in meine Versuche, Nietzsches Aphorismen und Maximen zu imitieren.
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Personalentwicklung an Hochschulen. Langfristige Personalentwicklungsziele zu verfolgen, ist dabei alles andere als leicht. Häufig rutschen sie vor dem Hintergrund kurzfristiger Prioritätensetzung, begrenzter Ressourcen und der Vielzahl an Akteurinnen und Akteure, deren Interessen berücksichtigt werden müssen, in der Prioritätenliste nach unten. In diesem Spannungsfeld stellt sich die Frage: Wie kann Personalentwicklung gezielt so gestaltet werden, dass sie nicht nur reagiert, sondern proaktiv zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Hochschulen und ihres wissenschaftlichen und wissenschaftsunterstützenden Personals beiträgt?
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Digital Skills durch interne Weiterbildung fördern. Digital Skills sind das Rüstzeug, um im digitalen Zeitalter zu lernen, zu arbeiten, zu leben und die Zukunft aktiv mitzugestalten. An der Zürcher Hochschule der Künste tüfteln, forschen und experimentieren Expert:innen aus verschiedenen Bereichen, um genau diese Kompetenzen zu vermitteln und weiterzuentwickeln. Ich habe dazu einen kurzen Text verfasst, wie eine interne Weiterbildung digitale Skills wirkungsvoll fördern kann.
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Personalentwicklung. Im Dezember 2024 informierten wir die Mitarbeitenden über verschiedene HRM-Prozesse, u.a. die Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch mit beschränkten finanziellen Mitteln lässt sich Personalentwicklung betreiben. Denn wirksame Entwicklungsmassnahmen werden im Joballtag bestimmt. Externe Weiterbildungen stossen solche Entwicklungen an oder runden sie ab – sie sind für sich genommen aber nicht die Entwicklung selbst.
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Interview mit ChatGPT-4o zu Selma Lagerlöfs „Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen". Ich habe dem Chatbot GPT-4o von OpenAI über hundert Fragen zu Selma Lagerlöfs „Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen" von 1906/1907 gestellt. Mit vorliegendem Volltext im Chatverlauf kamen wir mal dem Roman näher, mal den Halluzinationen von ChatGPT.
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Nietzsche und die diätetische Populärkultur. Nietzsche beeinflusste nicht bloss die Populärkultur. Er selbst war Teil einer zeitgenössischen Populärkultur und wurde massgeblich von ihr beeinflusst. So jagte er als Kurtourist den angesagten Kurorten hinterher, studierte als Vielleser populäre Zeitschriften und Sachbücher, ass sich als Diätfreak durch verschiedene (selbstverordnete) Diäten und nutzte moderne Technologien vom Telegramm bis zu Malling-Hansen's Schreibkugel.
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Die menschliche Tastatur – ein kompiliertes Interview mit ChatGPT. Ich habe dem Chatbot GPT-3.5 von OpenAI über 100 Fragen zur Tastatur gestellt. Herausgekommen ist ein Chatprotokoll, das mehrheitlich ohne Tastatur geschrieben wurde. Zuweilen war unklar, ob es um die Tastatur, um ChatGPT oder beide ging.
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Philosophische Arbeitsweisen im Fokus. Wie arbeiten Philosophen? Welche Spuren hinterlassen sie dabei? Und kann die Rekonstruktion solcher Spuren der philosophischen Forschung einen ergänzenden Zugang zu ihren Quellen bieten? Diesen und anderen Fragen wird vom 31. Januar bis 02. Februar 2024 an der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen eines Workshops zum Thema „Philosophische Arbeitsweisen" nachgegangen. Ich freue mich sehr, dass zu diesem Thema endlich eine grosse Tagung stattfinden wird und ich als Referent dabei sein kann.
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Hochschulen sind komplexe Organisationen. Lehr- und Lerninhalte sind als Module in administrative, technische und finanzielle Prozesse eingebunden. Dies habe ich in einem Artikel aufgezeigt und für eine Curriculumsentwicklung plädiert, welche schon bei der Konzeption die organisationalen Bedingungen miteinbezieht und mitgestaltet. Hier geht's zum Artikel.
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Neue Homepage der internen Weiterbildung der ZHdK. Personalentwicklung muss stets vermittelt werden und individuellen Suchansprüchen gerecht werden. Seit Mitte Juni sind die vielfältigen Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK übersichtlich, informativ und filterbar zusammengeführt.
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Eine Kolumne für den Regenschirm. Wer über den Regenschirm schreiben möchte, begibt sich in einen kulturhistorischen Sturm, dessen Ende nicht abzusehen ist. Kaum erfunden, als Mordwaffe verwendet und diversen Moden, Status- und Genderzuordnungen ausgesetzt, gab der Regenschirm seit seinen frühesten Tagen keine Ruhe. Ich hab's trotzdem versucht und das ist dabei herausgekommen.
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Nietzsche, dietética y política. Entrevista con Tobias Brücker. Unerwartet durfte ich ein Interview für die Kulturbeilage der bolivianischen Zeitung "Opinión" geben. Ich gab Auskunft zu Nietzsche, Diätetik und Demokratie. Dabei versuchte ich einmal mehr einen breiten Diätbegriff zu vertreten: "Mir scheint zentral, dass die bewusste Ernährung eine Achtsamkeitstechnik ist. Wer auf seine Ernährung achtet, wird nicht bloss über Kalorienmengen, Nahrungsmittelverarbeitung oder körperliche Gesundheit nachdenken, sondern auch über seine persönliche Tages- und Wochenstruktur, über Lust und Unlust, über Umgebungen und Menschen, die mit dem Essen zusammenhängen. Insofern ist die Ernährung ein Schlüssel, um viele andere Bereiche des Alltags in den Blick zu bekommen und entsprechend nützlich zu gestalten."
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Veranstaltung: Mit Nietzsche im Gebirge (2'674 m über Meer). Mit Andreas Hüser bestreite ich einen unterhaltsamen Philosophie-Nachmittag und -Abend. Kurios ist der Veranstaltungsort: Die Topalihütte liegt oberhalb von Zaniglas (St. Niklaus) im Nikolaital/Mattertal auf 2'674 m. Da es keine Seilbahn gibt, gehört der steile und lange Aufstieg quasi zum philosophischen Gesamterlebnis.
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Interview zum Innereien Filmfest 2022. Während ältere Semester unter dem Begriff Innereien eher Bezüge zur Metzgete und ähnlichem herstellen, findet Brücker: «Wir kennen den Begriff Innereien vor allem aus dem Bereich Film. Namentlich dem Splatterfilm.» Das ganze zentralplus-Interview zum Innereien Filmfest findet sich im untenstehenden Link.
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Tupperware: Die Topmanagerin. Tupperwaren sind mehr als nützliche Küchenobjekte. Schon früh wurden die Plastikbehälter als «Fine Art for 39 Cents» gefeiert, förderten die Nachhaltigkeit, halfen uns bei der Resteverwertung oder ekelten uns einfach an. Am meisten aber managen sie unser Essen. Im verlinkten Artikel sind Stücke dieses reichhaltigen Gegenstands eingetuppert. Nur der Deckel liess sich nicht draufmachen.
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Innereien Filmfest 2022. Das eintägige Innereien Filmfest im Bourbaki in Luzern wird ohne metaphorische Umschweife zu Knochen und Mark des Menschen vordringen: Den Anfang macht die Mutter aller Zombie-Filme: NIGHT OF THE LIVING DEAD (1968) von George A. Romero. Anschliessend wandeln wir durch das fabelhaft-groteske Mietshaus von DELICATESSEN (1991) und frönen mit RAW (2016) dem rohen Fleisch – ein Kultfilm der Cannes-Preisträgerin Julia Ducournau! Als Höhepunkt fräsen wir bei THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE (Tobe Hooper, USA 1974) durch sämtliche vorstellbare Innereien und zeigen zum Abschluss einen Überraschungsfilm. Weil Filme alleine für uns nicht genug Fleisch am Knochen, verwandeln wir das Bourbaki mit einem fülligen Rahmenprogramm zu einem Splattertempel. Mehr Infos und Tickets im untenstehenden Link.
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Gestaltung der Weiterbildung nach Corona. An einer Kurztagung im Januar 2022 befassten wir uns mit der Herausforderung, dass die Weiterbildung ihr Angebot abermals auf eine ungewisse Zukunft auszurichten hat. Wie tiefgreifend sich die Weiterbildung während der Pandemie verändert hat und wie sich die Nachfrage entwickeln wird, ist noch kaum abschätzbar. Der Austausch wurde ermöglicht durch die PH Zürich und den Schweizerischen Verband für Weiterbildung SVEB.
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Privatbibliotheken, Lesespuren und die Autorvorstellungen ihrer Interpreten. Die in der Autorenforschung vermehrt beachteten Privatbibliotheken und Lesespuren erschliessen ein reichhaltiges Material, garantieren aber längst nicht neue Perspektiven. Denn dazu bedarf es einer dynamischen Haltung der Interpreten zu Werk und Autor. So soll am Beispiel der Nietzscheforschung gezeigt werden, inwiefern die Interpretationen von Lesespuren durch das Autorschaftsverständnis der Forschenden bedingt ist. Mehr dazu in folgendem Artikel:
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Making of Major-Minor. Seit April 2021 berichten Verantwortliche aus allen Departementen der ZHdK in kurzen Videoporträts über «ihre» Minors und machen so die neuen Angebote noch greifbarer. Den Anfang machen Raphael Gygax, Studiengangsleiter Bachelor Fine Arts, und Martin Jaeggi, Dozent Bachelor Fine Arts, aus dem Departement Fine Arts mit dem Minor «Art Production, Handling and Management».
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Regionales Filmschaffen. Pirmin Bossart befragte mich und andere zur Bedeutung des Innerschweizer Films: «Am Innerschweizer Film gefällt mir die Machart, die oft nicht so vorhersehbar ästhetisiert und so perfekt geschliffen ist [...] Ich mag dieses Persönliche und auch Knorrige. Es ist kein Manko, sondern eine Qualität.» Bild: Screenshot aus «Unter einem Dach», Regie: Maria Müller, Adligenswil, Dokumentarfilm, 2019
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«Engadiner Gedanken-Gänge». In diesem 2021 von Timon Boehm und Peter Villwock herausgegebenen Sammelband (Wallstein) ist mein Beitrag «Die schattenhaften Umstände des Denkens» erschienen – zur Entstehung von «Der Wanderer und sein Schatten» im Engadin.
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«Das unscheinbare Handy-Etui». In der Kolumne «Ding hat Geist» im SAGW-Bulletin 1/2020 (Thema Ungleichheit) schrieb ich über das Handy-Etui – einen unscheinbaren Gegenstand, an dem sich Statusfragen und Schutzbedürfnisse ablesen lassen.
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«Auf dem Weg zur Philosophie». Meine Dissertation (2019, Wilhelm Fink). Sie rekonstruiert mikrohistorisch, wie Friedrich Nietzsche 1879 – kurz nach dem Rückzug aus dem Basler Lehramt – «Der Wanderer und sein Schatten» schrieb und dabei zum Philosophen wurde. Das Cover zeigt ein Notizblatt Nietzsches und eine frühe Fotografie von St. Moritz.
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Filmreihe «Sehnsuchtsort Kino». Zusammen mit Peter Leimgruber kuratierte ich 2016 im stattkino Luzern die Filmreihe «Sehnsuchtsort Kino» (im Rahmen des Kulturjahrs der Albert Koechlin Stiftung) und schrieb den Begleittext dazu.
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«Der Feldstecher sticht ins Feld». Für die Ausgabe «f wie Fernglas» der Zürcher Zeitschrift der:die:das schrieb ich 2012 einen zweisprachigen Text über das Fernglas – das Instrument, das die Ferne heranholt und den Blick zugleich verengt.